[vc_row][vc_column width=“1/4″][vc_single_image image=“573″][/vc_column][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]„Die Stärkung des heimischen Wirtschafts- und Arbeitsmarktes ist ein zentraler Schwerpunkt der Politik der ÖVP-geführten Landesregierung. Dass die Vielzahl der dafür gesetzten Maßnahmen wirkt, zeigt ein Blick auf die neuesten Arbeitsmarktzahlen: Die Arbeitslosenrate (incl. der sich in Schulung befindlichen Personen) beträgt in Salzburg mit August 2016 5,4 Prozent (ohne Schulungsteilnehmer: 4,6 Prozent) und ist damit die niedrigste in Österreich. Natürlich ist jeder der 12.280 als arbeitslos Vorgemerkter ein Arbeitsloser zu viel, die Zahlen – auch im Jahresschnitt aber zeigen – dass Salzburg im Kampf gegen die  Arbeitslosigkeit auf einem guten Weg ist. Für die Monate Jänner bis August 2016 ergibt sich für Salzburg  ein Beschäftigungswachstum von 1,3% und ein Rückgang der Zahl der Arbeitslosen um 3,4% (während im selben Zeitraum die Arbeitslosigkeit in Österreich um 1,6 Prozent gestiegen ist)“, führt ÖAAB-Landesvorstandsmitglied und ÖVP-Klubobfrau Daniela Gutschi einige beispielhafte Zahlen an.

 

„Auch wenn sich ein kleines Bundesland in einer international stark vernetzten Wirtschaft nicht von überregionalen Konjunkturentwicklungen abkoppeln kann, ergreifen wir dort, wo wir Möglichkeiten dazu haben, die Initiative und steuern aktiv gegen. Diesen Weg werden auch weiter fortführen“, meint die ÖVP-Klubobfrau weiter und führt einige Beispiele an: Salzburg war das erste Bundesland, in dem auf Initiative von Landeshauptmann Wilfried Haslauer ein Impulspaket geschnürt wurde. Mit dem Einsatz von rund 110 Millionen Euro werden Gesamtinvestitionen in der Höhe von mehr als 350 Millionen ausgelöst. Große Infrastrukturprojekte wie der Bau des Kraftwerkes Gries oder die Investitionen in die Krankenhausstandorte kommen vor allem der regionalen Wirtschaft zugute. Die Förderung von betrieblichen Photovoltaikanlagen, ein besonders zukunftsträchtiger Bereich, wird von den Unternehmen derart stark nachgefragt, dass die Fördermittel dazu um 30 Prozent auf insgesamt 1,3 Millionen für die Jahre 2015 und 2016 aufgestockt wurden“, sagt Daniela Gutschi abschließend.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]