Die Sozialarbeiterin kandidiert bei der Nationalratswahl auf Platz 1 der Regionalwahlkreisliste der Stadt Salzburg, sowie auf der Landesliste auf Platz 18.

Zur Person
Marlene Wörndl, BA (Jg. 1984) – geschiedene SingleMama, ein Kind – war von 2009-2019 Gemeinderätin in der Stadt Salzburg. Dort war sie Sozial- und Jugendsprecherin und seit 2012 Mitglied des Stadtsenates. Seit Juli 2019 ist sie Fachliche Mitarbeiterin im Team Soziale Arbeit im Hilfswerk Salzburg. Sie ist seit 2010 Bezirksobmann-Stellvertreterin des ÖAAB Stadt Salzburg und seit 2018 im Präsidium des Landes ÖAAB. Sozial- und Familienpolitik sind Marlene Wörndl schon im Gemeinderat ein großes Anliegen gewesen.

Interview mit Marlene Wörndl:

Warum hast du dich dazu bereit erklärt, bei der Nationalratswahl zu kandidieren?

Im Team von Sebastian Kurz zu kandidieren ist eine tolle Chance, die Menschen aus der Stadt Salzburg auch in Wien gut zu vertreten. Meine Hauptmotivation ist, dass mit Sebastian Kurz der Mut und die Konsequenz in unsere Partei eingezogen sind, Dinge wirklich von
Grund auf verändern zu wollen. Ziel ist es Österreich zu entstauben und es wieder attraktiv und erfolgreich zu machen. Wenn wir nicht Teil der Veränderung sein wollen, dann werden wir verändert werden und ich möchte aktiv unsere Gegenwart und unsere Zukunft mitgestalten. Warum ich erneut auf Platz 1 im Regionalwahlreis der Stadt Salzburg kandidiere, ohne dass die Stadt ein fixes Grundmandat hat, hat folgenden Grund. Ich möchte mich klar zu der wirklich guten Arbeit von Sebastian Kurz und dem ÖVP Team in der Bundesregierung
bekennen. Die Regierung unter Bundeskanzler Sebastian Kurz hat für Österreich, für Familien und Menschen sehr viel weitergebracht. Diese Arbeit hat Österreich voran getrieben und ich möchte Sebastian Kurz und sein Team mit meiner Kandidatur unterstützen.

Was willst du als potentielle Nationalratsabgeordnete verändern?

Ich möchte mit aller Kraft Sebastian Kurz und seinen Weg, den er eingeschlagen hat mit voller Kraft unterstützen und mittragen. Die Stadt Salzburg hätte mit mir nach knapp 17 Jahren wieder eine Vertreterin im höchsten Parlament Österreichs sitzen. Das ist eine große Motivation für mich, meine Herzensstadt in Wien gut zu vertreten. Wir müssen Themen wie Pflege, Vereinbarkeit Familie und Beruf, Klimaschutz, Ausbau von Arbeitsplätzen des Wirtschaftsstandortes Österreichs Digitalisierung weiter angehen. Der Familienbonus Plus ist seit vielen Jahrzehnten die erste familienpolitische Entlastung, aber diese gehört noch im Bereich der SingleMoms/Dads evaluiert und verbessert.

Wieso werden Sebastian Kurz und die neue Volkspartei am 29. September die Nationalratswahlen gewinnen?

Bundeskanzler Sebastian Kurz wurde am 29.05.2019 von der Mehrheit des Parlaments, jedoch gegen den Willen der Bevölkerung abgewählt. Er hat mit seinem Team in den ersten eineinhalb Jahr schon viel bewiesen und geleistet. Am 29. September sind die WählerInnen am Wort, ob dieser Weg für ein erfolgreiches Österreich fortgesetzt werden soll. Denn wer Sebastian Kurz als Bundeskanzler haben möchte, muss auch Sebastian Kurz wählen.